Wer hat an der Uhr gedreht? Die Sommerzeit bricht an

Der Frühling ist noch nicht angebrochen, schon ringt einem die Sommerzeit eine wertvolle Stunde ab. Manche tun sich schwer mit der ungeliebten Zeitumstellung. 70 Prozent würden die Sommerzeit am liebsten ganz aus der Welt schaffen.

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Sommerzeit – Wie schnell gewöhnt man sich an die Zeitumstellung?

Tatsächlich ist diese Zeitumstellung für den Körper belastend und wirkt sich negativ auf die Gesundheit aus. Manche haben mit stärkerer Müdigkeit und Schlafmangel zu kämpfen, bis sie sich an die Zeitumstellung gewöhnt haben. Denn das Licht ist der natürliche Zeitgeber des Körpers.

Man rechnet drei bis vier Tage, bis sich der Organismus angepasst hat. Mitunter ein zusätzlicher Stressfaktor, dessen Nutzen Vielen sehr fraglich erscheint.

Der Grund der Einführung der Sommerzeit 1980 berief sich auf die Einsparung von Energie. Doch dieser Grund ist immer mehr umstritten.

Wer schon Mühe hat, am Morgen aus den Federn zu kommen, hat mit der Zeitumstellung am Anfang sicherlich seine liebe Not. Um den Körper an diese Umstellung zu gewöhnen, kann man sich bewusst mehr Schlaf gönnen und ein bisschen früher in die Federn hüpfen. 

Im Gegenzug bleibt es Abends länger hell. Um wenigstens diesen Vorteil zu nutzen, kann man bewusst einen Spaziergang einplanen, um nach Feierabend ein bisschen Licht zu tanken.