Mode – Mehr Stoff macht schlanker

In der Antike wussten bereits die Römerinnen und Griechinnen, dass mehr Stoff schlanker und schöner macht. Sie wussten die Stoffe zu drapieren und erreichten dabei eine modische Raffinesse, die den Augen der Betrachter auch in der Gegenwart noch schmeichelt.

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Wählen Sie für kräftigere Körperpartien dunklere und leicht fallende Stoffe

Helle Stoffe machen breiter und steifere Materialien stehen vom Körper ab und simulieren mehr Volumen. Eigentlich genau das, was man zu verhindern sucht. Vor allem im Tallienbereich sollte der Stoff locker, weich fliessend nach unten fallen und die Formen raffiniert betonen.

 

Schmale oder breite Schultern?

Der Armeinsatz eines Kleides oder Oberteils ist entscheidend für die Wirkung der Schultern. Wenn Sie gerne breitere Schultern haben möchten, sind gerade eingesetzte Ärmel vorteilhaft. Wenn Sie aber von Natur aus schon schöne, volle Schultern haben, sollten Sie diese auch zeigen. In diesem Fall empfehlen sich Ärmel, welche der Schulterlinie folgen.

 

Die passenden Farben sind das A und O

Black ist zwar beautiful, aber auch nur für die kalttonigen Wintertypen. Wichtig ist nicht nur der Schnitt der Kleider, sondern auch die Farben. Wenn Sie beispielsweise ein typischer Herbsttyp sind, dürften Kleider mit warmen Erdtönen Ihrem Antlitz schmeicheln.

 

Ein Blick in die Antike

In der Antike hüllten sich die Damen in weich fliessende Stoffe, die ihren Körper umspielten. Die Körperformen wurden nur sanft und raffiniert angedeutet. Manche moderne Schnitte orientieren sich nach der Mode der Antike und bringen genau diese vorteilhaften Akzente wirkungsvoll ins Spiel.